Mitteilungen Nr.85 | 10·2018

Mitteilungen Nr.85 | 10·2018

Schwerpunkt: Weg und Wille

Ein Kernspruch ihrer Mutter, mit dem Edith Stein aufwuchs, lautete: „Was man will, das kann man.“ (ESGA 1, 226) Edith Stein hatte als Kind oftmals ihren Willen durchgesetzt. Sie selbst beschreibt sich in ihrer Kindheit als „unbezähmbar eigenwillig und zornig, wenn es gegen meinen Willen ging“. (47) Im Laufe ihres Lebens lernte sie jedoch auch die Grenzen ihres Wollens kennen. In diesem Sommer führte mich ein Reiseangebot des Pilgerbüros der Erzdiözese Freiburg nach Schweden. Nachdem ich Anfang der 90er Jahre den Heimatort meiner Namenspatronin, Katharina von Siena, besuchen konnte und seit Gründung der ESGD die Wege Edith Steins verfolge, wuchs in mir nach der Ernennung der drei Patroninnen Europas durch Papst Johannes Paul II. am 1. Oktober 1999 der Wunsch, auch einmal auf die Spur der Hl. Birgitta von Schweden zu kommen (geb. 1303 in Finesta bei Uppsala, gest. 1373 in Rom). …

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Grundbegriffe und -phänomene Edith Steins Philosophische Tagung an der FernUniversität in Hagen am 24. – 25. November 2017 und Präsentation des Edith Stein-Lexikons durch Marcus Knaup, Harald Seubert und den Herder-Verlag
Seite 3:
Verabschiedung von Frau Dr. Magdalene Marx in den Ruhestand
Seite 4:
„Befreite Freiheit“ · Edith Stein Sommer-Akademie im Karmel Wien

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