Göttingen

Universität Göttingen

1913 geht Edith Stein nach Göttingen, vor allem, um bei Edmund Husserl die neue Wissenschaft der „Phänomenologie“ zu studieren. Sie hört auch Max Scheler und andere namhafte Professoren und ist besonders beeindruckt von Adolf Reinach, Privatassistent Husserls und habilitierter Privatdozent. 

Haus „Lange Geismar-Straße 2

Am Haus „Lange Geismar-Straße 2“, wo sie anfangs wohnte,  ist eine Erinnerungstafel angebracht.

Göttinger Edith-Stein-Kreis

Darüber hinaus hält der Göttinger Edith-Stein-Kreis die Erinnerung an sie lebendig. Er bietet Stadtführungen auf den Spuren Edith Steins an und verleiht seit 1995 alle zwei Jahre einen Edith-Stein-Preis an Persönlichkeiten, Gruppierungen und Institutionen, die sich in ihrem sozialen, politischen und gesellschaftlichen Engagement in hervorragender Weise ausgezeichnet und bewährt haben. Der Preis ist mit 5000,- Euro dotiert. 

http://www.edith-stein-kreis.de


Literatur:

Mary Heidhues: 
“Ich war 21 Jahre alt und voller Erwartung dessen, was nun kommen sollte.“  Edith Stein und ihre Göttinger Zeit
Hrsg. Edith-Stein-Kreis Göttingen

 

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