Speyer

Firmung

Am 2. Februar 1922 wird Edith Stein vom Speyrer Bischof Dr. Ludwig Sebastian in der Hauskapelle des Bischofs gefirmt. 

Über Dekan Breitling, der sie in Bergzabern getauft hatte, lernt sie Generalvikar Joseph Schwind kennen, der ihr in Speyer ein kluger Berater und Freund wird, und der ihr eine Stelle als Lehrerin für Deutsch und Geschichte am Mädchenlyzeum und der Lehrerinnenbildungsanstalt der Dominikanerinnen von St. Magdalena in Speyer vermittelt. 

8 Jahre in Speyer

Von 1923 bis 1931 unterrichtet und lebt sie dort. Sie bewohnt ein Zimmer im Kloster und nimmt am klösterlichen Leben teil. Während dieser Zeit wird sie immer öfter als Referentin bei Tagungen und Festveranstaltungen angefragt, hält Fortbildungen für Lehrerinnen und Lehrer, schreibt Aufsätze, Rezensionen und wissenschaftliche Arbeiten. Sie ist aktives Mitglied des „Vereins für katholische deutsche Lehrerinnen“ (VkdL), der später ihre Seligsprechung angeregt hat.

Das Kloster St. Magdalena ist heute Erinnerungsstätte an die seit 1998 heilige Edith Stein, ihr Zimmer ist als Andachts- und Meditationsraum gestaltet, eine Ausstellung über ihr Leben und Wirken und ein Studierzimmer laden zur Begegnung mit ihr ein.


Literatur: 

Maria Adele Herrmann OP, Die Speyerer Jahre von Edith Stein, Speyer 1990

www.kloster-st-magdalena-speyer.de

 

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